Freundeskreis der Stadtkirche St. Nikolai zu Forst (Lausitz) e.V.

Aktuelles:

Die Forster Brühlgruft und ihre Särge - Artikelserie im Forster Wochenblatt

Friedrich der Große und Graf Heinrich von Brühl - Geschichte eine Feindschaft

rbb-Reportage über Heinrich von Brühl in Pförten und Forst (Lausitz)

Rotarier unterstützen Brühlgruft Sanierung

Vorbereitung zur Brühlgruft Sanierung

Werbetour für Brühlgruft-Sanierung

Details aus der Brühl-Gruft

Ganz unscheinbar ...

Welche Gefallenen standen auf den Gedenktafeln der Forster Stadtkirche?

Die Gottesdienste der ev. Kirchengemeinden in Forst (L.)


Die Forster Brühlgruft und ihre Särge - Artikelserie im Forster Wochenblatt

Serie im Forster Wochenblatt über die Brühlgruft Serie im Forster Wochenblatt über die Brühlgruft Serie im Forster Wochenblatt über die Brühlgruft
Serie im Forster Wochenblatt über die Brühlgruft Serie im Forster Wochenblatt über die Brühlgruft Serie im Forster Wochenblatt über die Brühlgruft
Serie im Forster Wochenblatt über die Brühlgruft

Friedrich der Große und Graf Heinrich von Brühl - Geschichte eine Feindschaft

Buchtitel - Geschichte einer Feindschaft In einem Verbundprojekt werden für Branitz, Brody/Pförten und die Forster Stadtkirche Ausstellungen entwickelt, die das spannungsgeladene Verhältnis zwischen Friedrich und Brühl aber auch die Bedeutung von Brühl für Forst und Pförten aufnehmen sollen. Mehr dazu finden Sie hier auf Seite 39.


rbb-Reportage über Heinrich von Brühl in Pförten und Forst (Lausitz)

Sendung THEODOR des rbb Magazins aus Brandenburg vom 13. November 2011 zum Thema "Brühls letzte Ruhe" ist online im Internet abrufbar

Videobild

Beitrag von Theresa Majerowitsch
Bericht hier: www.rbb-online.de


Rotarier unterstützen Brühlgruft Sanierung

Auch über die Grenzen unserer Stadt wird das Thema Brühl und die Brühlgruft Sanierung mit Interesse verfolgt. Auf Einladung von Sven Zuber, konnten wir in diesem Zusammenhang nun Mitglieder des Rotary Club Cottbus in unserer Stadtkirche begrüßen. Die Rotarier waren in Forst und Pförten auf den Spuren von Graf Heinrich von Brühl. Mit großer Freude konnte der Kirchbauverein nun mehrere hundert Euro an Unterstützung für die Sanierung der Forster Brühlgruft entgegen nehmen.

Rotary Club Cottbus


Vorbereitung zur Brühlgruft Sanierung

Mit einer langfristigen Klimaaufzeichnung haben die Andreas Hammer (hinten) und Frank Dockter vom Kirchbauverein den ersten praktischen Schritt bei der Sanierung der Brühlgruft vollzogen. Dabei sollen die gemessenen Ergebnisse wichtige Aufschlüsse für die optimale Lagerung der elf historischen Särge liefern. Grundsätzlich steht der Verein vor der Aufgabe, ein richtiges Belüftungssystem für die Brühlgruft zu finden. Im kommenden Frühjahr muss dazu entschieden werden, ob die vorhandene Horizontallüftung ausreicht oder zusätzlich noch der Einbau eines zusätzlichen Zuges notwendig wird.

Klimaaufzeichnung in der Gruft der Forster Stadtkirche Klimaaufzeichnung in der Gruft der Forster Stadtkirche


Werbetour für Brühlgruft-Sanierung

Im Rahmen der Kampagne

1748 Brühl für Forst - Forst für Brühl 2013
Wir renovieren die Brühlgruft in St. Nikolai.

stattet der berühmte Standesherr seinem Städtchen Forst selbst einen Besuch ab.
Graf Heinrich von Brühl (alias Andreas Hammer - Vorsitzender des Kirchbauverein) und sein Sekretarius (alias Frank Henschel) waren per Kutschfahrt unterwegs um für das Sanierungsprojekt - Brühlgruft - zu werben.

Brühl Kutschfahrt

Auf dem Marktplatz vor St. Nikolai wurde die Rede an die Forster Einwohnerschaft verlesen.

An die Einwohnerschaft des ehrbaren Städtchens Forste in der Lausitz
Der hochwohlgeborene Graf Heinrich von Brühl, Standesherr des hiesigen Städtchens Forste und Premierminister in den sächsich-polnischen Landen entbietet dem hier anwesenden Volke seinen Gruß.
Das Herz unseres Herrn Grafen ist beim Anblicke der wieder hübsch anzusehenden Nikolaikirche mit froher Dankbarkeit erfüllt. Die vom hohen Herrn daselbst bestimmte lichtgelbe Anmalung und Anschmückung gereicht dem Städtchen zur besonderen Zierde.
Doch im innersten des heiligen Hauses ist noch manch großer Mangel zu ersehen.
Trüb bewölkte Gedanken umgeben unsrigen Standesherren.
Gerade seine von ihm ausgesuchte letzte Heimstatt in den Katakomben der hiesigen Nikolaikirche befindet sich in einem gar liederlichen und unansehnlichen Zustande.
Unser gnädige Herr Graf bittet die Forster Einwohnerschaft hier tunlichst und in Bälde für Abhilfe zu sorgen.
Hierfür sind nun ein knappes Dutzend Audienzen bei hiesiger Händlern, Handwerkern, Geldwechslern, Buchdruckern, Pillendreher und Barbieren bestellt. Daro werden Büchslein mit dem feinen Antlitz unserer hohen Herren überreicht.
Die hier Ausgesuchten und deren geschätzte Kundschaft sind gebeten, die in den Büchslein befindliche Luft kräftig entweichen zu lassen.
Hier eingekommende Taler sollen geeignet sein um Bauleute und Restauratori zu bestellen, welche dann fleißig ihre Arbeit verrichten und dem jetzigen Bekümmernis Abhilfe verschaffen.
All dies soll zur Mehrung von Ruhm und Ehre des Städtchen Forste in der Lausitz und unseres Standesherrn Graf Heinrich von Brühl geschehen.
Forste den 29 ten Juno anno 2011

Der Forster Kirchbauverein hofft auf eine breite Unterstützung aus der Forster Bevölkerung um bis 2013 die Brühl Gruft zum 250. Todestag des Grafen, sanieren zu können.


Details aus der Brühl-Gruft

Fotos Margit Jahn

Brühl Gruft in der Forster Stadtkirche Brühl Gruft in der Forster Stadtkirche Brühl Gruft in der Forster Stadtkirche Brühl Gruft in der Forster Stadtkirche
Brühl Gruft in der Forster Stadtkirche Brühl Gruft in der Forster Stadtkirche Brühl Gruft in der Forster Stadtkirche Brühl Gruft in der Forster Stadtkirche
Brühl Gruft in der Forster Stadtkirche

Ganz unscheinbar ...

Brühl Pin ... ist über dem Eingang unserer Stadtkirche eine Tafel eingelassen.
Sie erinnert an eine Katastrophe, die im Jahr 1748 die damaligen Forster Einwohner schwer traf. Ein großer Stadtbrand hatte die Stadt und die Kirche in Asche gelegt. Die meisten Bewohner verloren ihr Haus und Gut. Doch der damalige Standesherr Graf Heinrich von Brühl nahm sich der leidgeprüften Forster an. Er sorgte für Geld, Steuerbefreiungen, Baumaterialien und einen Fachmann - Oberlandbaumeister Knöffel - nach dessen Plänen die Stadt neu und feuersicherer wieder aufgebaut wurde. Auch die Stadtkirche erhielt damals ihre heutige äußere Gestalt.
Diese Historie nimmt nun der Kirchbauverein „Freundeskreis St. Nikolai” auf um bis 2013 zum 250. Todestag des Grafen, seine letzte Ruhestätte würdig herzurichten.
Die kommende Arbeit des Vereins wird ganz zielgerichtet unter dem Motto

1748 Brühl für Forst - Forst für Brühl 2013
Wir renovieren die Brühlgruft in St. Nikolai.

stehen. Verschiedenste Veranstaltungen und Sammlungen stellen sich unter dieses Motto.
Denn die Herrichtung der Brühlgruft und die Sanierung und Erhaltung von historisch wertvollen Särgen ist eine ungewöhnliche Aufgabe, die fachlich und finanziell von unserer Kirchengemeinde kaum getragen werden kann. Viele Partner, Berater und Spender werden nötig sein. Doch es kann sich lohnen.
Vor über 250 Jahren bestimmte Brühl in seinem Testament, dass er nicht in Dresden oder Warschau, sondern in dem kleinen unbedeutenden Städtchen Forst seine letzte Ruhe finden wollte.
Diesen Umstand sollten wir alle für das Image und die Bekanntheit unserer Stadt nutzen. Die Sanierung der Brühlgruft kann dazu entscheidend beitragen.
In diesem Sinne - FORST FÜR BRÜHL 2013

Mehr zu Brühl und Forst finden Sie hier.

Freundeskreis St. Nikolai
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BLZ: 18050000
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BIC: WELADED1CBN

Kennwort: Brühl-Gruft
  Freundeskreis St. Nikolai
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BLZ: 18092744
Volksbank Spree-Neiße eG
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BIC: GENODEF1SPM

Kennwort: Brühl-Gruft


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Die Gottesdienste der ev. Kirchengemeinden in Forst (L.)

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